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	<title>Glaube(n)</title>
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	<description>Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.</description>
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		<title>Glaube(n)</title>
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		<title>Islam</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 00:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>milanonigle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie erkennen wir Allah? Wieder ist es die perfekte Schöpfung im gesamten Universum, die uns die überlegene Macht Allahs zeigt. Jedoch hat sich Allah uns grundsätzlich im Quran offenbart, den Er den Menschen als Wegweiser zur Lebensführung gesandt hat. Der Quran vermittelt uns die überlegenen Eigenschaften Allahs: Seine universale Weisheit, Seine Allwissenheit, Sein Mitleid, Seine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=48&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie erkennen wir Allah?</strong></p>
<p><a title="Direkter Link zu der Datei" href="http://www.acc-tv.com/images/globalnews/soc_islam_1206.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://www.acc-tv.com/images/globalnews/soc_islam_1206.jpg" alt="welcome_to_islam_by_dmrmrt.jpg" width="212" height="160" /></a>Wieder ist es die perfekte Schöpfung im gesamten Universum, die uns die überlegene Macht Allahs zeigt.<span id="more-48"></span></p>
<p>Jedoch hat sich Allah uns grundsätzlich im Quran offenbart, den Er den Menschen als Wegweiser zur Lebensführung gesandt hat. Der Quran vermittelt uns die überlegenen Eigenschaften Allahs: Seine universale Weisheit, Seine Allwissenheit, Sein Mitleid, Seine Gnade. Seine Gerechtigkeit, Seine Allgegenwart, Seine Fähigkeit, alles zu sehen und alles zu hören, dass Er der einzige Besitzer des Himmels ist und der einzige Gott des Himmels, der Erde und von allem was dazwischen liegt und dass Er der alleinige Herrscher des Reichs Gottes ist.<br />
Er ist Allah, ausser Dem es keinen Gott gibt. Er kennt das Verborgene und das Offenbare. Er ist der Erbarmer, der Barmherzige. Er ist Allah, ausser<br />
Dem es keinen Gott gibt: der Herrscher, der Heilige, der Heilbringende, der Glaubengewährende, der Beschützer, der Erhabene, der<br />
Unwiderstehliche, der Majestätische. Preis sei Allah, (erhaben ist Er) über was sie Ihm beigesellen. Er ist Allah, der Schöpfer, der Urheber, der Formgebende. Sein sind die schönsten Namen. Ihn preist, was in den Himmeln und auf Erden ist; Er ist der Mächtige, der Weise. (Sure 59:22-24 – al-Haschr)</p>
<p>Was ist der Sinn unserer Existenz ?</p>
<p>Allah erklärt uns den Sinn unserer Existenz so: Und die Dschinn und die Menschen habe Ich nur dazu erschaffen, dass sie Mir dienen. (Sure 51:56 – adh-Dhariyat)<br />
Der Grund für des Menschen Dasein auf Erden ist der, ein Diener Allahs zu sein, ihn anzubeten und sein Wohlgefallen zu erlangen. Die Menschen werden, so lange sie auf Erden leben, daraufhin geprüft.</p>
<p><strong>Warum werden wir geprüft?</strong></p>
<p>Allah prüft die Menschen auf der Welt, um die, die an Ihn glauben, zu unterscheiden von jenen, die nicht an Ihn glauben und um festzustellen, welche der Gläubigen sich<br />
dabei am besten verhalten. Deswegen ist es für den Menschen nicht genug, zu sagen: &#8222;Ich glaube.&#8220; So lange der Mensch lebt, werden sein Glaube und seine Hingabe an<br />
Allah, seine Beharrlichkeit in der Religion, kurz, seine Standfestigkeit als Diener Allahs unter besonders dafür geschaffenen Umständen und Umgebungen geprüft. Allah benennt diese Wahrheit im folgenden Vers: <em>Der Tod und Leben schuf, um zu prüfen, wer von euch am besten handelt. Und Er ist der Erhabene, der Verzeihende. (Sure 67:2   al-Mulk) </em></p>
<p><strong>Wie sollen wir Allah dienen? </strong></p>
<p>Ein Diener Allahs zu sein heißt, sein gesamtes Leben dem Zweck zu widmen, Allahs Wohlgefallen und Anerkennung zu erlangen. Es heißt, alles was man tut, in bestmöglicher Weise auszuführen, um Allah zu gefallen, Allah allein zu fürchten, und all seine Absichten, Worte und Taten daraufhin auszurichten. Allah macht uns im Quran darauf aufmerksam, dass die Aufgabe, Ihm zu dienen, jeden Aspekt des menschlichen Lebens umfasst. 14 Sprich: &#8222;Siehe, mein Gebet, mein Gottesdienst, mein Leben und mein Tod gehören Allah, dem Herrn der Welten. (Sure 6:162_Al-An&#8217;am)</p>
<p><strong> Warum ist Religion notwendig? </strong></p>
<p>Ein Mensch, der an die Existenz Allahs glaubt, muss zuerst die Gebote seines Schöpfers lernen und die Dinge die Ihm wohlgefallen, Ihm, der ihm eine Seele gegeben hat,<br />
als er ein nichts war, der ihn leben, essen und trinken lässt und der ihm Gesundheit gegeben hat. Ferner muss er sein gesamtes Leben verbringen, indem er sich an Allahs Gebote hält und Allahs Wohlgefallen sucht. Es ist die Religion, die uns die Moral, das Verhalten und den Lebensstil zeigt, der Allah gefällt. Allah hat im Quran klargemacht, dass Menschen, die ihr Verhalten an der Religion ausrichten, auf dem rechten Weg sind, während andere vom Weg abkommen. Ist etwa der, dessen Brust Allah für den Islam ausgedehnt hat, so dass er Licht von seinem Herrn empfängt? Darum wehe denen, deren Herzen gegen das Denken an Allah verhärtet sind! Sie sind in offenkundigem Irrtum  (Sure 39:22 – az-Zumar)</p>
<p><strong>Wie führt man ein religiöses Leben? </strong></p>
<p>Menschen, die an Allah glauben und Ihm in Demut gehorchen, organisieren ihr Leben in Übereinstimmung mit Allahs Empfehlungen aus dem Quran. Wer ein religiöses<br />
Leben führt, dessen Taten werden von seinem guten Gewissen geleitet sein, und er wird all das Schlechte vermeiden, das sein Egoismus ihm einflüstert. Wie Allah<br />
im Quran ausführt, hat er die Menschen in einer Weise geschaffen, die es ihnen leicht macht, ein Leben im<br />
Glauben zu führen. So richte dein ganzes Wesen aufrichtig auf den wahren Glauben, gemäss der natürlichen Veranlagung, mit der Allah die Menschen erschaffen<br />
hat. Es gibt keine Veränderung in der Schöpfung Allahs. Dies ist die richtige Religion. Jedoch, die meisten Menschen wissen es nicht. (Sure 30:30 – Ar-Rum)</p>
<p><strong> Wie kann es Moral geben ohne Religion ? </strong></p>
<p>In Gesellschaften, die keine Religion kennen, werden die Menschen anfällig für jegliche Art von Unmoral. Ein religiöser Mensch wird sich zum Beispiel niemals bestechen lassen, dem Glücksspiel verfallen, Neid empfinden oder lügen, weil er weiß, dass er für solche Dinge im Jenseits zur Verantwortung gezogen werden wird. Ein unreligiöser Mensch wird jedoch dazu tendieren. genau diese Dinge zu tun. Es reicht nicht aus, wenn der Mensch sagt: &#8222;Ich bin zwar Atheist, aber bestechen lasse ich mich trotzdem nicht&#8220;, oder &#8222;Ich bin zwar Atheist aber ich spiele trotzdem nicht,&#8220; denn ein Mensch, der Allah nicht fürchtet und der nicht glaubt, dass er einst im Jenseits Rechenschaft über sich ablegen muss, wird solch verwerfliche Dinge tun, wenn die Situation oder die Umstände sich ändern. Jemand der sagt: &#8222;Zwar bin ich Atheist aber trotzdem treibe ich keine Unzucht&#8220;, könnte gleichwohl Unzucht treiben wenn sich Ort und Gelegenheit dazu ergeben. Oder, jemand der behauptet unbestechlich zu sein und der keine Gottesfurcht empfindet, könnte sagen: &#8222;Mein Sohn ist sehr krank und könnte sterben, ich bin dazu gezwungen, mich bestechen zu lassen.&#8220; Antireligiöse Zustände legitimieren sogar Diebstahl unter bestimmten Bedingungen. Menschen ohne Religion werden es nicht als verwerflich betrachten, ein Handtuch oder ein dekoratives Accessoire aus einem Hotel oder einer dem Gemeinwesen dienenden öffentlichen Einrichtung mitzunehmen, nach ihrem Selbstverständnis handelt es sich hier nicht um Diebstahl. Ein religiöser Mensch hingegen wird sich nicht derart unmoralisch verhalten, denn er fürchtet Allah, und er vergisst niemals, dass Allah alle seine Absichten und Gedanken kennt. Er wird aufrichtig handeln und keine Sünde begehen. Ein Mensch der den Weg der Religion verlassen hat, mag sagen, &#8222;Ich bin zwar Atheist, aber ich kann vergeben. Ich habe keine Rachegefühle oder Hass,&#8220; aber eines Tages könnte er durch irgendein Ereignis seine Selbstbeherrschung verlieren, und er könnte sich völlig unerwartet verhalten. Er könnte versuchen, jemanden umzubringen oder zu verletzen, denn seine Moralauffassung wird sich je nach Umgebung und Situation in der er lebt, ändern. Ein Mensch aber, der an Allah und an das Jenseits glaubt, wird niemals von der richtigen Moral abweichen, gleichgültig, wie Situation und Umgebung auch sein mögen. Eines solchen Menschen Moral ist nicht beliebig, sondern unverrückbar. Allah bezieht sich auf die überlegene Moral religiöser Menschen in folgendem Vers: Jene, die ihr Versprechen gegenüber Allah halten und ihre Verpflichtungen nicht brechen. Und die verbinden, was Allah zu verbinden geboten hat, und die ihren Herrn fürchten und Furcht vor einer schlimmen Abrechnung haben. Und die im Verlangen nach dem Angesicht ihres Herrn standhaft bleiben und das Gebet verrichten und von dem, was Er ihnen beschert, im Verborgenen und öffentlich spenden, und die das Böse mit Gutem abwehren, für diese ist Belohnung nach dem Diesseits bestimmt. (Sure 13:20-22 – ar-Ra&#8217;d)</p>
<p><strong>Was bedeutet es, bedingungslos zu Glauben? </strong></p>
<p>Jeder weiß ohne jeden Zweifel, dass er sich die Hand verbrennt, wenn er sie ins Feuer hält. Er würde niemals darüber nachdenken, ob er sich tatsächlich verbrennen würde oder nicht. Das heißt, dieser Mensch hat den bedingungslosen Glauben daran, dass das Feuer ihm die Hand verbrennt. Der Quran erklärt bedingungslosen Glauben so: Dies dient der Einsicht der Menschen und ist eine Rechtleitung und Barmherzigkeit für Leute, die ihres Glaubens gewiss sind. (Sure 45:20 – al-<br />
Dschathiya) Bedingungslosen Glauben zu haben heißt, mit absoluter Sicherheit an Allahs Existenz und Einzigartigkeit zu glauben, an den Tag der Auferstehung und an Himmel und Hölle; bedingungsloser Glaube darf nicht den geringsten Zweifel haben an der Wahrheit ihrer Existenz. Es ist genauso, wie an die Existenz unserer Mitmenschen zu glauben, die uns umgeben, die wir sehen und zu denen wir sprechen. Glaube, der auf absoluter Sicherheit beruht,</p>
<p><strong>Wie können wir von der Existenz des Jenseits wissen? </strong></p>
<p>Im Diesseits lässt Allah uns in einer Welt von Wahrnehmungen leben. Allah, Der diese Welt geschaffen hat, &#8211; eine solch wunderschöne Schöpfung mit dreidimensionalen<br />
Bildern, die Tiefe haben und die voller Farbenund Licht sind &#8211; hat ganz sicher die Macht, etwas noch viel schöneres zu erschaffen. So wie Allah ein Abbild der Welt im Gehirn des Menschen formt, so wird Er den Menschen nach dem Tod in eine andere Dimension transferieren und ihm das Bild einer anderen Umgebung zeigen. Diese Dimension, in die der Mensch dann eingeführt wird, ist das Jenseits.</p>
<p><strong>Gibt es so etwas wie Wiedergeburt? </strong></p>
<p>Wiedergeburt ist eine haltlose abergläubische Vorstellung ohne jede Grundlage. Sie taucht auf als Ergebnis einer unbewussten Furcht gewisser religionsloser Menschen über das &#8222;Verschwundensein nach dem Tod&#8220;, oder an die Furcht, die Menschen mit wenig Rückhalt im Glauben verspüren, wenn sie an das Jenseits nach dem Tod denken. Für beide dieser Gruppen ist es eine attraktive Aussicht, nach dem Tod noch einmal auf die Welt zu kommen. Der Quran sagt jedoch ganz klar, dass es nur ein einziges Leben in dieser Welt gibt, in der die Menschen geprüft werden. Es wird ebenfalls klargemacht, dass es nach dem Tod keine Rückkehr gibt in diese Welt. Das der Mensch nur einmal stirbt, wird in folgendem Vers betont: Dort werden sie nach ihrem ersten Tod keinen Tod mehr kosten, und so bewahrt Er sie vor der Höllenstrafe. (Sure 44:56 – ad-Dukhan)</p>
<p><strong>Ist mit dem Tod alles vorbei? </strong></p>
<p>Der Mensch verschwindet nicht mit dem Tod. Der Tod ist ein Transfer in eine andere Existenz im Jenseits, und dies ist die Wahrheit. Der Tod löst die Verbindung eines Menschen zu dieser Welt und zu seinem Körper, der in dieser Welt vorhanden ist. Wenn die Verbindung zwischen Körper und Seele getrennt wird und die Seele mit den Bildern des Jenseits in Kontakt kommt, ist das der Moment, in dem der Mensch stirbt; der Vorhang vor seinen Augen wird gelüftet und er erkennt, dass der Tod ihn nicht auslöscht, wie er zuvor geglaubt hat. Genauso, wie er jeden Morgen aus dem Schlaf erwacht, so wird er sein Leben im Jenseits beginnen, auferstanden nach seinem Tod. Dies wird proklamiert in dem Vers: <strong>&#8222;Er ist es, Der lebendig macht und sterben lässt. Und wenn Er eine Angelegenheit bestimmt, spricht Er nur zu ihm: &#8222;Sei!&#8220;, und es ist.&#8220; (Sure 40:68 – Ghafir)</strong> Der Transfer eines Menschen ins Jenseits geschieht durch einen einzigen Befehl Allahs.</p>
<p><strong>Was für ein Ort ist das Paradies? </strong></p>
<p>Das Paradies ist der Ort, an dem jene, die nach den Geboten des Qurans gelebt haben, die Allahs Anweisungen gehorcht haben und die ihr Leben gelebt haben um sein Wohlgefallen zu erreichen, für immer im Glück leben werden und wo sie alles besitzen werden, was sie sich erträumen. Im Paradies wird der Mensch in der Lage sein, augenblicklich zu genießen, was auch immer an schönen Dingen ihm in den Sinn kommen mag, und er wird tun können, was er möchte, wann immer er möchte. Das Paradies bietet alles, was der Mensch wünschen und genießen kann und noch mehr. Die großzügige Belohnung, die die Gläubigen erhalten werden, wird in diesen Versen ausgedrückt:</p>
<p align="center"><strong>&#8222;O Meine Diener! An diesem Tage sollt ihr keine<br />
Angst haben, und ihr sollt auch nicht traurig sein.<br />
Ihr, die ihr an Unsere Zeichen glaubt und Uns<br />
ergeben seid. Tretet in das Paradies ein, ihr und<br />
euere Gattinnen, in Glückseligkeit!&#8220; Unter ihnen<br />
werden Schüsseln und Becher aus Gold kreisen,<br />
mit allem, was Seelen begehren und Augen<br />
ergötzt. Und ewig sollt ihr darin verweilen; denn<br />
das ist das Paradies, das euch zum Erbe gegeben<br />
wurde, (zum Dank) für euer Tun. (Sure 43:68-72<br />
– az-Zukhruf) </strong></p>
<p align="center">
<p align="left"><strong>Wer kommt ins Paradies? </strong></p>
<p align="left">Du wirst kein Volk finden, das an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und dabei den liebt, der Allah und Seinem Gesandten zuwiderhandelt, und wären es ihre Väter oder ihre Söhne oder ihre Brüder oder ihre Verwandten. Sie &#8211; in ihre Herzen hat Er den Glauben eingraviert, und Er stärkt sie mit Seinem Geist. Und Er führt sie in Gärten ein, durcheilt von Bächen, ewig darin zu verweilen. Allah hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm. Sie sind Allahs Partei. Allahs Parteigänger sind gewiss die Erfolgreichen. (Sure 58:22 – al-Mudschadala) Der Quran nennt weitere Charaktereigenschaften von Gläubigen, denen Allah das Paradies versprochen hat:</p>
<p align="left">• die Glauben und das Rechte tun (Sure 2:25 – al- Baqara)• die Gottesfürchtigen (Sure 3:15 – Al-&#8217;Imran)• die da spenden in Freud und Leid und den Zorn unterdrücken und den Menschen vergeben (Sure 3:134 – Al-&#8217;Imran)<br />
• die Allahs gedenken und für ihre Sünden um Verzeihung flehen (Sure 3:135 – Al-&#8217;Imran)<br />
• die Allah und Seinem Gesandten gehorcht (Sure 4:13 – an-Nisa)<br />
• die das Gebet verrichten und die Steuer zahlen und Allahs Gesandten glauben und ihnen helfen und Allah eine schöne Anleihe leihen (Sure 5:12 – al-Ma&#8217;ida)<br />
• die wahrhaftig sind (Sure 5:119 – al-Ma&#8217;ida)<br />
• die Gutes tun (Sure 10:26 – Yunus)<br />
• die glauben und das Rechte tun und sich vor ihrem Herrn demütigen (Sure 11:23 – Hud)<br />
• die umkehren und glauben und Gutes tun (Sure 19:60 – Maryam)<br />
• die das ihnen anvertraute Vermögen bewahren und ihr Versprechen erfüllen (Sure 23:8 – al-Mu&#8217;minun)<br />
• die ihre Gebete verrichten (Sure 23:9 – al- Mu&#8217;minun)<br />
• die wetteifern mit Allahs Erlaubnis im Guten (Sure 35:32 – al-Fatir)<br />
• die den Erbarmer, ohne Ihn zu sehen, fürchten und mit reuigem Herzen (zu Ihm) kommen (Sure 50:33 – Qaf)</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/glaube.wordpress.com/48/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/glaube.wordpress.com/48/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/glaube.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/glaube.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/glaube.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/glaube.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/glaube.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/glaube.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/glaube.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/glaube.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/glaube.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/glaube.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/glaube.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/glaube.wordpress.com/48/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/glaube.wordpress.com/48/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/glaube.wordpress.com/48/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=48&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>I AM A MUSLIM!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 21:16:37 +0000</pubDate>
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<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"> <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/glaube.wordpress.com/47/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/glaube.wordpress.com/47/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/glaube.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/glaube.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/glaube.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/glaube.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/glaube.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/glaube.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/glaube.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/glaube.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/glaube.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/glaube.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/glaube.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/glaube.wordpress.com/47/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/glaube.wordpress.com/47/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/glaube.wordpress.com/47/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=47&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Was Muslime glauben (3)</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 22:58:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Iman (Das Vertrauen) Der Iman gründet auf dem festen Glauben an: • Allah: Wir glauben an Seine Existenz, Unendlichkeit, Einheit usw., gemäß dem Beginn dieser Darstellung, wo insbesondere das Notwendige, Unmögliche und Mögliche behandelt wird, was man im Hinblick auf Allah &#8211; gepriesen sei Er! &#8211; sagen kann. • Die offenbarten Bücher (Al-Kutub): Wir glauben, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=45&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="maintext"><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/ikra-akabe.jpg?w=490" align="left" hspace="3" vspace="3" />Iman (Das Vertrauen) Der Iman gründet auf dem festen Glauben an: • Allah: Wir glauben an Seine Existenz, Unendlichkeit, Einheit usw., gemäß dem Beginn dieser Darstellung, wo insbesondere das Notwendige, Unmögliche und Mögliche behandelt wird, was man im Hinblick auf Allah &#8211; gepriesen sei Er! &#8211; sagen kann. • Die offenbarten Bücher (Al-Kutub): Wir glauben, dass es sich um Allahs ewiges Wort handelt, das Allah einigen Seiner Gesandten gegeben hat. Wir glauben, dass alles, was diese Bücher enthalten, wahr ist. •<span id="more-45"></span> Die Gesandten (Ar-Rusul): Wir glauben an die Gesandten gemäß dem bisher Gesagten, wo insbesondere das Notwendige, Unmögliche und Mögliche im Hinblick auf sie behandelt wird. Ohne einen vor dem anderen zu bevorzugen und indem man ihnen den hohen Respekt zuteil werden lässt, den sie verdienen. Allah gebe ihnen allen Frieden. • Die Engel (Al-Malâ’ika): Wir glauben, dass sie Diener Allahs sind, die Ihm nicht ungehorsam sind. Sie sind Allahs Botschafter unter Seinen Geschöpfen und behandeln diese, wie Er es ihnen befiehlt. Alle Nachrichten, die sie von ihrem Herrn bringen, sind absolut wahr.1 • Die Auferstehung (Al-Ba’th): Wir glauben, dass die Auferstehung der Toten eine Wirklichkeit ist, die zweifellos stattfinden wird. Wir werden unsere Gräber verlassen, um für unsere Handlungen Rechenschaft abzulegen. • Das Schicksal (Al-Qadar): Wir glauben, dass geschieht, was Allah vor der Schöpfung verfügt hat und dass etwas, das Er nicht verfügt hat, niemals geschehen kann. Alles Gute und Schlechte der Schöpfung geschieht durch das Göttliche Schicksal. • Die Brücke (As-Sirât): Es handelt sich um eine Brücke über das Feuer, die die Diener überqueren müssen. Manche werden sie rasch überqueren, andere langsamer, wieder andere wiederum werden sie nicht überqueren können und ins Feuer stürzen. Es ist notwendig, an die Existenz und Wirklichkeit dieser Brücke zu glauben. • Die Waage (Al-Mizân): Wir glauben an die Existenz dieser Waage, die aus zwei Schalen und einem Zeiger besteht; mit ihr werden die Taten der Diener gewogen. Man muss betonen, dass die Vorstellung, wonach ein Zeigerausschlag zu den guten Handlungen die Erreichung des Gartens, der Ausschlag zu den schlechten Handlungen jedoch das Feuer bedeute, unrichtig ist. Auch wenn unsere Handlungen des Gehorsams wie Berge aufragen gegenüber einer einzigen Handlung des Ungehorsams, so bleiben wir doch stets dem Willen Allahs unterworfen; denn Allah kann uns für eine ungehorsame Handlung bestrafen und uns für alle gehorsamen Handlungen belohnen, oder Er kann uns unsere ungehorsamen Handlungen vergeben. Beim Aufstellen der Bilanz (Hisab) wird der Diener erkennen, welche seiner gehorsamen Handlungen angenommen worden sind, welche der ungehorsamen ihm vergeben wurden und für welche er bestraft wird. Wenn diese Handlungen danach auf der Waage gewogen werden, so wird der Diener das Ausmaß der Belohnung (Thawab) erkennen, die ihm für seine angenommenen Handlungen (Ta’at) des Gehorsams zusteht. Ebenso wird er das Ausmaß der Strafe (‘Iqab) für die ungehorsamen Handlungen, die ihm nicht vergeben werden (Mudschalafat), erkennen. • Das Becken des Propheten (Haud An-Nabi): Dies ist ein Brunnen, den Allah dem Propheten, der Friede und Segen Allahs seien auf ihm, gegeben hat; sein Wasser ist weißer als Milch und süßer als Honig. Vom Brunnen des Propheten trinken nur die Mitglieder seiner Gemeinschaft. Wer von diesem Brunnen trinkt, wird nie wieder Durst verspüren. • Der Garten (Al-Dschanna) und das Feuer (An-Nâr): Wir glauben, dass sie wirklich sind und auf diejenigen warten, denen Allah seinen Lohn oder seine Qual geben wird. Im Garten bleibt jeder Genuss so intensiv wie er von Anfang an verspürt worden ist. Hier in dieser Welt verringert sich jeder Genuss und, indem er vergeht, verkehrt er sich sogar in Schmerz. Dies zeigt, dass diese Welt nicht dafür geschaffen wurde, um unsere Sehnsucht nach Genuss zu stillen, denn die Genüsse befriedigen uns nicht wirklich, sondern ermüden uns. Im Garten Eden jedoch bleibt uns jeder Genuss so, wie wir ihn von Anfang an erfahren haben. Deshalb sagt man, dass das menschliche Wesen gemacht worden ist, um im Garten zu leben, denn dort ist der einzige Ort, wo unser Streben nach Genuss im Absoluten seine Erfüllung findet. Dies gilt besonders beim höchsten und intensivsten der Genüsse, der Schau des Antlitzes von Allah. Demgegenüber bleibt der Schmerz im Feuer der Hölle unaufhörlich, ohne dass seine Bewohner sich ihm anpassen könnten, weil Tod und Ohnmacht, die sie dem Schmerz entreißen könnten, nicht existieren. Aller Schmerz ist wie in seinem ersten Moment seines Erscheinens &#8211; Oh Allah, beschütze uns vor dem Feuer! Genauso müssen wir beachten, dass derjenige, der innerhalb des Glaubens des Islam stirbt, auch wenn er sich aufgrund ungehorsamer Handlungen ins Feuer begeben und eine bestimmte Zeit dort verbleiben muss, nicht ewig im Feuer bleiben wird. Die einzigen, die ewig im Feuer bleiben werden, sind diejenigen, die nach dem Erhalt der Botschaft des Islam diese abgelehnt haben: „Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Al-Bajjina, 6) Man kann also davon ausgehen, dass der Iman oder die Qualität des Mumin (Gläubigen) nur von denjenigen erreicht wird, die an das zuvor Gesagte glauben, da die Fuqaha (die Rechtsgelehrten) jeden als Gläubigen bezeichnen, der an Allah und an die Gesandten glaubt.<br />
Ihsan (Die innere Verbesserung) Die Bedeutung von Ihsan liegt in der innerlich korrekten Ausführung der Handlungen der Anbetung, versehen mit Aufrichtigkeit (Ikhlâs), Demut (Khuschû’), Konzentration (Farag Al-Bal) und dem Bewusstsein für den Angebeteten (Muraqaba Al-Ma’bud). Ibn Dschuzaj bezeichnet Ihsan als „Fiqh des Inneren“. Während der Fiqh im äußeren Sinn zum Beispiel die korrekte Ausführung der Körperorgane während des Gebetes behandelt, um einen korrekten Islam zu erreichen, zeigt uns Tasawwuf (der Sufismus)2 oder der „innere Fiqh“ die angemessenen Zustände des Herzens, die die Handlungen der Anbetung begleiten sollten, um Ihsân zu erreichen. Diese Vervollständigung der Anbetung erst verwirklicht das menschliche Wesen vollkommen, das überhaupt nur geschaffen wurde, um seinen Schöpfer anzubeten. Ihsan besteht aus zwei Ebenen. Die erste, die der anderen übergeordnet ist, betrifft das Herz des Betenden, das sich der Wirklichkeit Allahs so bewusst ist, als ob es Ihn mit seinen eigenen Augen sähe. Die zweite besteht im Bewusstsein des Betenden, dass Allah ihn ständig bei allem beobachtet, was er tut. Beide Ebenen führen dazu, dem Angebeteten die Demut (Khuschu’) zu erweisen, die der Größe und Majestät des Schöpfers zusteht. Damit erlangt der Gläubige ein tiefes Wissen (Ma’arifa) von Ihm. Somit ist unsere Höflichkeit (Adab) gegenüber dem Angebeteten, dass wir, auch wenn wir Ihn nicht sehen, damit fortfahren, Seine Anbetung korrekt zu vollziehen, denn Er hört keinen Augenblick auf, uns zu sehen. Diese drei Aspekte &#8211; Islam, Iman und Ihsan &#8211; sind die drei Ebenen unseres Dins (Lebensweise), deren Ursprung in dem berühmten Hadith Dschibrîls, Friede sei mit ihm, zu finden ist, als er dem Propheten, der Friede und Segen Allahs seien auf ihm, vor seinen Gefährten mehrere Fragen stellte, um ihnen ihren Din zu erläutern. O Allah, segne unseren Meister Muhammad, Deinen Diener, Propheten und Gesandten, den ungelehrten Propheten, seine Familie und seine Gefährten, und gewähre ihnen Frieden. Preis sei deinem Herrn, Der Erhaben ist über das, was sie Ihm zuschreiben, und Friede sei mit den Gesandten, und der Lobpreis gebührt Allah, dem Herrn der Welten.</p>
<p>1 Alles, was bisher über den Glauben an die Bücher, die Gesandten und Engel gesagt wurde, ist allgemein gesprochen. In konkreter und besonderer Hinsicht meint dies jedoch die Bücher, Gesandten oder Engel, die ausdrücklich im Qur’an genannt sind. Mit anderen Worten glauben wir beim Beispiel der Gesandten allgemein an alle Gesandten, die von Allah geschickt wurden und besonders an diejenigen, die von Allah im Qur’an genannt sind. Somit ist jemand, der an ein Buch, an die Engel oder an die Gesandten, wie sie im Qur’an genannt werden, nicht glaubt, kein Muslim. Die Muslime glauben also an Moses und Jesus, sowie an Muhammad und glauben sowohl an die Thora und das Evangelium, wie auch an den Qur’an. Allerdings glauben wir, dass die Versionen von Thora und Evangelium, in ihrer heutigen Form, manipuliert worden sind. 2 Man muss sich von den Ansichten gewisser Ignoranten nicht beirren lassen, die behaupten, der Tasawwuf (der Sufismus) hätte mit Islam nichts zu tun. Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt. Die sunnitischen Ulama haben in aller Klarheit festgestellt, dass Tasawwuf eine der Wissenschaften des Islam ist. Natürlich beziehen wir uns auf den Sufismus eines Dschunaid (Abul Qasim Al-Dschunaid, der Imam der Sufis), der sich in vollkommener Übereinstimmung mit der islamischen ‘Aqida (Glauben) und Schari’a (Gesetz) befindet.</p>
<p><a href="http://www.islamische-zeitung.de">(iz)&nbsp; </a></span><a href="http://www.islamische-zeitung.de">Ali Laraki, Madrid</a></p>
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		<title>Was Muslime glauben (2)</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 22:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>milanonigle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engel]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir Klarheit darüber erlangt haben, wer Allah ist, so bleibt uns zu erkennen, was Allah von uns verlangt. Allen Geschöpfen ist es in ihr Wesen, in ihre Instinkte und in ihre Gene eingegeben, dem von Allah bestimmten Gesetz zu folgen. Der Stein fällt nach dem Gesetz der Gravität, das Allah für ihn bestimmt hat, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=43&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/ikra1.jpg?w=490" align="right" hspace="3" vspace="3" />Nachdem wir Klarheit darüber erlangt haben, wer Allah ist, so bleibt uns zu erkennen, was Allah von uns verlangt. Allen Geschöpfen ist es in ihr Wesen, in ihre Instinkte und in ihre Gene eingegeben, dem von Allah bestimmten Gesetz zu folgen. Der Stein fällt nach dem Gesetz der Gravität, das Allah für ihn bestimmt hat, nach unten. Der Löwe ernährt sich von dem, was Allah als seine Nahrung bestimmt hat, von Fleisch. Und so weiter.<span id="more-43"></span><br />Alle Geschöpfe erkennen, weil sie es in sich selbst besitzen &#8211; in sich installiert, um einen Begriff der Informatik zu benutzen &#8211; das Gesetz, das ihre Existenzen leitet. Und nicht nur das. Es ist ihnen auch gänzlich unmöglich, dieses Gesetz nicht zu befolgen. Allah hat sie für den vollkommenen Gehorsam entworfen. Wenn wir die Natur und den Kosmos betrachten, so sehen wir, dass alles in seinem Geschaffensein und seinem Vergehen wie ein großer Organismus in vollkommener Präzision funktioniert.</p>
<p>Der Mensch ist das einzige Geschöpf, welches das Gesetz, das Allah für ihn entworfen hat, nicht kennt und, auch wenn er es kennt, dazu fähig ist, es zu übertreten. Dieses grundlegende Detail ist es, was die Größe und die Niedrigkeit des Menschenwesens bestimmt. Es ist seine Größe, denn &#8211; frei wie es ist, seinem Schöpfer gehorchen oder nicht &#8211; erhebt es sich, wenn es Ihm gehorcht, über die übrigen Geschöpfe, sogar über die Engel, denn diese besitzen nicht die Fähigkeit, Allah nicht zu gehorchen. „Und als Wir zu den Engeln sprachen: ‘Werft euch nieder vor Adam!’“ (Al-Baqara, 34)</p>
<p>Genau dies bestimmt auch seine Niedrigkeit, denn befolgt es nicht das Gesetz, das Allah für es bestimmt hat, so stürzt es tiefer als die Tiere, die sich von dem, was Allah für sie bestimmt hat, niemals lösen können: „Sie sind wie das Vieh, ja sie sind noch weiter abgeirrt“ (Sure Al-’Araf, 179).</p>
<p>Deshalb muss das menschliche Wesen &#8211; das jenes Gesetz, welches Er für es bestimmt hat, nicht als eigenen Instinkt in sich trägt &#8211; sobald es die Göttlichkeit, Allah, erkannt hat, suchen, Ihm zu gefallen, indem es befolgt, was Allah von ihm verlangt.</p>
<p>Wie also kann man wissen, was Allah gefällt und was nicht? Allah hat uns in Seiner unendlichen Barmherzigkeit durch Seine Gesandten die guten Neuigkeiten und die Warnung gebracht. Er hat uns über die Grenzen in Kenntnis gesetzt, die wir nicht überschreiten sollen und hat uns durch die Gesandten ein Vorbild des Verhaltens übermittelt, das Ihm gefällt. Das heißt, dass das menschliche Wesen von Allah durch Seine Gesandten das notwendige Wissen und die ausreichenden Regeln erhält, um das Ziel seines Schöpfungszweckes zu erreichen: Allah anzubeten. „Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur erschaffen, damit sie Mich anbeten“ (Adh-Dhariat, 56)</p>
<p>Das Wissen über die Gesandten Allahs Nun gelangen wir zum zweiten, grundlegenden Aspekt islamischen Glaubens: das Wissen von den Gesandten Allahs. Von den edlen Gesandten Allahs muss man drei notwendige Attribute sowie die Negation ihrer Gegensätze kennen. Diese drei Attribute sind die folgenden: 1. Die Wahrhaftigkeit (As-Sidq) 2. Die Vertrauenswürdigkeit (Al-Amana) 3. Die Übermittlung (At-Tabligh) Was die Verneinung ihrer Gegensätze anbetrifft, die sich auf die Gesandten beziehen, indem sie die zuvor genannten Attribute verneinen, so sind dies: 1. Die Lüge (al-Kadhib) 2. Der Betrug (al-Dschijana) 3. Die Verheimlichung (al-Katman)</p>
<p>Nun untersuchen wir im Einzelnen jedes der notwendigen wie auch unmöglichen Attribute der Gesandten Allahs.</p>
<p>Im Hinblick auf die Wahrhaftigkeit ihrer Aussagen ist festzustellen, dass alles, was sie sagen, sich vollständig mit der Wahrheit deckt. Ihre Beweise folgen aus den Wundern, die Allah durch die Hand der Gesandten als Bestätigung der Wahrheit ihrer Aussagen erscheinen ließ. Es ist undenkbar, dass Allah jemanden Wunder tun lässt, der nicht die Wahrheit sagt. Somit muss man glauben, dass alles, was die Gesandten sagen, wahr ist. Es ist also undenkbar, dass aus ihren Mündern eine Lüge hervorgehen könnte.</p>
<p>Die Vertrauenswürdigkeit bedeutet in unserem Zusammenhang, die Tatsache, dass die Gesandten Allahs sich niemals dem Göttlichen Befehl verweigert haben, das heißt sie haben nie ein Verbot übertreten. Wie könnten die Gesandten etwas Verbotenes (Haram) oder Verpöntes (Makruh) tun, wenn Allah uns befohlen hat, dass wir ihnen in Worten und Taten nachstreben sollen? „Sprich: Gehorcht Allah und dem Gesandten“ (Sure Al-Imran, 32)</p>
<p>Wenn wir das Verhalten der Gesandten Allahs nachahmen, können wir völlig darauf vertrauen, keinerlei Betrug ihrerseits befürchten zu müssen, denn alles, was sie machen, gefällt Allah, und somit gefällt Ihm auch unsere Nachahmung der Gesandten. Allah sagt: „Sprich: ‘Liebt ihr Allah, so folgt mir; dann wird Allah euch lieben und euch eure Fehler verzeihen“ (Al-Imran, 31). Somit segnet Allah alle Gesandten ohne Ausnahme.</p>
<p>Was die Übermittlung betrifft, so handelt es sich hier um die Qualität, absolut alles zu übermitteln, was ihr Herr ihnen zur Übermittlung aufgegeben hat, ohne dass es ihrerseits zu irgend einer Verheimlichung gekommen wäre. Der Beweis dafür ist allgemein gesprochen der selbe, der schon zuvor die Qualität der Vertrauenswürdigkeit belegt hatte. Denn wenn die Vertrauenswürdigkeit, gemäß unserer Definition, der völlige Gehorsam gegenüber Allah in allen ihren Taten ist, so bleibt die Übermittlung dessen, was Er ihnen befohlen hat, Teil des von Allah Befohlenen und von Seinen Gesandten ohne jede Verkürzung befolgten. Genauso müssen wir diesen drei notwendigen Attributen der Gesandten sowie der Verneinung ihrer Negation den Tatbestand hinzufügen, dass die Gesandten den Beeinträchtigungen der übrigen Menschen ebenfalls unterworfen sind1, wie beispielsweise dem Hunger, der Krankheit, dem Schmerz, der ihnen von anderen zugefügt worden ist etc., vorausgesetzt dass diese Beeinträchtigungen keinen Defekt beinhalten, der den hohen Rang, den die Gesandten genießen, vermindern würde. Dies beinhaltet eine Tugend, die sich aus der fortwährenden Erinnerung daran ergibt, dass dieses weltliche Leben wenig Wert besitzt; diese Erinnerung führt zur brennenden, dauernden Sehnsucht, Allah im nächsten Leben zu sehen. Denn Allah &#8211; gepriesen sei Er! &#8211; sagt: „Wahrlich, jede Stunde, die kommt, wird besser für dich sein, als die, die ihr vorausging.“ (Ad-Duha, 4)</p>
<p>Um diese Betrachtung der Natürlichkeit der Gesandten abzuschließen, müssen wir ein letztes Element hinzufügen. Es ist die Erklärung, dass die Muslime zwischen den Gesandten keinen Unterschied machen, gemäß dem qur’anischen Vers, der besagt: „Wir machen keinen Unterschied zwischen Seinen Gesandten” (Al-Baqara, 285)</p>
<p>Der einzige Unterschied ergibt sich daraus, dass jeder der vorausgegangenen Gesandten zu seinem eigenen Volk geschickt worden war; Muhammad, der Friede und Segen Allahs seien auf ihm, ist jedoch allen Menschen geschickt worden; somit ist seine Botschaft die letzte und letztgültige, die bis ans Ende der Zeit gültig sein wird.</p>
<p>Die doppelte Bezeugung In der doppelten Aussage des ersten Pfeilers des Islam lautet die zweifache Bezeugung: Aschhadu an lâ ilaha illa Allah, wa asch-hadu anna Muhammadan rasulu’Llah &#8211; Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Darin ist alles bisher Ausgeführte enthalten. Teil der Größe dieser Bezeugung ist die große Anzahl von Bedeutungen, die so wenige Worte enthalten. Deshalb ist diese Doppelaussage &#8211; Asch-Schahadatain &#8211; für den, der sie ausspricht, das Kennzeichen des Islam. Tritt man in den Islam ein, so wird keine andere Bezeugung dabei akzeptiert. Aus diesem Grund raten die Weisen den Gläubigen ihre Zeit mit dem Dhikr (Ausspruch und Erinnerung) dieses Satzes auszufüllen. Denn der Prophet, der Friede und Segen Allahs seien auf ihm, sagte: „Das Beste, was wir &#8211; ich selbst, wie auch die Propheten, die mir vorausgingen &#8211; sagten, ist: ‘Lâ ilaha illa Allah wahdahu lâ scharika la’ (Es gibt kein Gott außer Allah, alleine und ohne Partner)“, wie Imam Malik es in seiner Muwatta überliefert.</p>
<p>Nach der Darlegung des islamischen Glaubens gelangen wir nun zur Definition der drei Elemente, die unseren Din (Lebensweise) ausmachen.</p>
<p>Islam (Die Ergebung) Der Islam ist der Gehorsam der sieben Organe gegenüber Allah (der Zunge, des Gehörs, der Sicht, des Magens, der Hände, der Füße und der Genitalien). Wenn alle Organe gehorchen, so ist der Islam vollständig. Nichtsdestotrotz ist der Islam unvollständig, wenn nur manche der Organe gehorchen; gar nicht vorhanden ist er jedoch, wenn die Zunge das Aussprechen der obengenannten zweifachen Bezeugung verweigert. Die Säulen des Islam, das heißt die verpflichtenden Grundlagen, auf die er begründet ist, sind fünf an der Zahl: Die zweifache Bezeugung (Asch-Schahadatain): Sie enthält eine zweifache Aussage, die verstanden und angenommen werden muss. Diese Säule stellt die unverzichtbare Grundlage dar, auf der die Gültigkeit der folgenden vier Säulen beruht. Das Gebet (As-Salat): Es besteht in der korrekten Ausführung der fünf Pflichtgebete. Die Reinigung des Vermögens (Az-Zakat): Die Bezahlung einer bestimmten Steuer gemäß des festgesetzten Minimums eines vorhandenen Vermögens, bestehend aus Gold und Silber, Vieh und Ernten. Diese Steuer ist zur Verteilung an die acht Kategorien derjenigen bestimmt, die berechtigt sind diese Zakat zu empfangen. Das Fasten (As-Sijam): Das Fasten im Monat Ramadan, wenn man von der ersten Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang nicht isst, trinkt, raucht und keinen Geschlechtsverkehr hat. Die Pilgerreise (Al-Hadsch): Sie besteht darin &#8211; wenn man dazu in der Lage ist &#8211; einmal im Leben zum Hause Allahs, der Ka’aba, in Mekka und auf die Ebene von Arafat zu reisen.</p>
<p>1 Hier sprechen wir vom Erlaubten (Dscha’iz) im Hinblick auf die Gesandten Allahs, Friede sei mit ihnen.</p>
<p><a href="http://www.islamische-zeitung.de">(iz)<i>Von ‘Ali Laraki, Madrid</i></a></p>
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		<title>Was Muslime glauben (1)</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 22:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>milanonigle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wissenschaft der ‘Aqida bildet die Grundlage des Islam Der vorliegende, über mehrere Ausgaben laufende Text, der aus dem Spanischen übersetzt wurde, kann mit der Gewissheit gelesen werden, dass der Autor anerkannte muslimische Quellen (Ibn ‘Aschirs „Murschid Al-Mu’in“, sowie Ibn Abi Zayd Al-Qairawanis „Risala“) direkt aus dem Arabischen übertragen hat. Die Quellen über Glaubensfragen stehen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=41&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Wissenschaft der ‘Aqida bildet die Grundlage des Islam</h2>
<p><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/koran1.jpg?w=490" align="left" hspace="3" vspace="3" />Der vorliegende, über mehrere Ausgaben laufende Text, der aus dem Spanischen übersetzt wurde, kann mit der Gewissheit gelesen werden, dass der Autor anerkannte muslimische Quellen (Ibn ‘Aschirs „Murschid Al-Mu’in“, sowie Ibn Abi Zayd Al-Qairawanis „Risala“) direkt aus dem Arabischen übertragen hat. Die Quellen über Glaubensfragen stehen in der Tradition der Asch’ari-Schule, die &#8211; neben der von Imam Maturidi &#8211; in sich zu einem Synonym für Korrektheit in Glaubensfragen geworden ist. <span id="more-41"></span> <br />In unserer Zeit ist die Darstellung der islamischen Kernelemente zu Gunsten der politischen und ideologischen Vernutzung in den Hintergrund getreten. Mit diesem Text erhält auch der nichtmuslimische Leser eine Beschreibung dessen, was den Kern des Islam ausmacht: Wissen von Allah.<br />Allah segne unseren Meister Muhammad und seine Familie und Gefährten und gewähre ihnen Frieden.<br />Die erste Verpflichtung für eine erwachsene Person, die sich im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte1 befindet, ist es, Allah und Seine Gesandten kennenzulernen. Denn der Sinn der Existenz des Menschen besteht in der Anbetung seines Schöpfers: <b>„Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mich anbeten.“ </b><i>(Adh-Dharijat, 56)</i>. Daraus folgt, dass der Mensch wissen muss, wen er anbetet, vor wem er sich niederwirft, womit sein Leben enden wird, was das Geheimnis seiner Existenz ist, und daraus folgernd: Wem er gehorchen muss. Genauso steht die wissende Anbetung über derjenigen ohne Wissen, gemäß der Aussage des Propheten, der Friede und Segen Allahs seien auf ihm. Somit ist die Kenntnis des Angebeteten notwendig.</p>
<p>Von Allah muss man dreizehn notwendige Attribute, sowie die Verneinung ihrer Gegensätze, kennen. Diese dreizehn Attribute sind die folgenden:</p>
<p>1. Die Existenz (Al-Wudschud)2 2. Die Anfangslosigkeit (Al-Qidam) 3. Die Unendlichkeit (Al-Baqa) 4. Die Einzigartigkeit (Al-Wahdanijja) 5. Die Unabhängigkeit (Al-Khina) 6. Die Andersartigkeit zum Geschaffenen (Mudschalafatu-l-Hawadith)3 7. Das Leben (Al-Haja) 8. Die Macht (Al-Quwwa) 9. Das Wissen (Al-’Ilm) 10. Der Wille (Al-Irada) 11. Das Gehör (As-Sam’) 12. Das Sehvermögen (Al-Basar) 13. Das Wort (Al-Kalam)4 Diese Attribute gehören notwendig zum Glauben an Allah. Was die Verneinung der Gegensätze betrifft, so gehen sie aus der Negation der zuvor aufgezählten Attribute hervor, die sich auf Allah beziehen. Es sind: 1. Die Nicht-Existenz (Al-’Adam) 2. Der Beginn (Al-Huduth) 3. Die Endlichkeit (Al-Fana) 4. Die mehrfache Existenz (Nafi Al-Wahda) 5. Die Abhängigkeit (Al-Iftiqar) 6. Die Änlichkeit zum Geschaffenen (Mumathalatu-l-Hawadith) 7. Das Gezwungensein (Al-Karaha) 8. Das Unvermögen (Al-’Adiz) 9. Das Unwissen (Al-Dschahl) 10. Der Tod (Al-Mamat) 11. Die Taubheit (As-Samam) 12. Die Blindheit (Al-’Ama) 13. Die Stummheit (Al-Bakam)</p>
<p>Von diesen Attributen ist es notwendig zu glauben, dass sie &#8211; bezogen auf Allah &#8211; unmöglich sind. Im Folgenden fahren wir damit fort, jedes der notwendigen, wie auch unmöglichen Attribute, die auf Allah bezogen werden, einzeln zu untersuchen. Hinsichtlich der Existenz ist es notwendig zu glauben, dass Allah existiert und dass Seine Nichtexistenz unmöglich ist. Der Beweis, der dieser Aussage zugrunde liegt, ist Allahs Wort im Qur’an: „Ist etwa ein Zweifel über Allah, den Schöpfer der Himmel und der Erde?“ (Sura Ibrahim, 10).</p>
<p>Vom Gesichtspunkt der Reflexion aus gesehen ist klar, dass die Welt, die Existenz oder die Schöpfung &#8211; welchen Ausdruck man auch gebrauchen will &#8211; ohne einen außenstehenden Faktor, der ihren Beginn veranlasst hat, niemals ins Sein gelangt wäre. Denn existierende Dinge, welcher Art sie auch seien, besitzen, aufgrund ihrer eigenen Unbeständigkeit, sowie ihrer Unterordnung unter die Kategorien von Raum und Zeit, nicht die Fähigkeit über Sein oder Nicht-Sein zu verfügen. Alles Existierende kann sein oder nicht sein. Was also ist das, was sie ins Sein und nicht ins Nicht-Sein gebracht hat, wenn nicht Allah &#8211; Er sei gepriesen! Also ist alles geschaffene Seiende nichts anderes als ein Zeichen (Aja), das auf Denjenigen hinweist, Der es geschaffen hat, Der es aus dem Nichts ins Sein gebracht hat. Somit existiert Allah mit Notwendigkeit und die Existenz ist eines Seiner Attribute, woraus folgt, dass Seine Nicht-Existenz undenkbar ist, weil sowohl die Offenbarung und die Schöpfung, als auch der menschliche Intellekt Zeugnis ablegen von der notwendigen Existenz des Höchsten Wesens. Was die Anfangslosigkeit betrifft, so ergibt sie sich durch Allahs Wort: „Er ist der Erste und der Letzte“ (Al-Hadid, 3).</p>
<p>Genauso ist es undenkbar, zu sagen, dass Allah einen Beginn hätte, denn wäre dies der Fall, so ergäbe sich daraus die Frage, wer Ihn denn erschaffen hätte, wodurch man sich in einem fehlerhaften und unlogischen Zirkel befände. Es ist somit notwendig zu glauben, dass Allah nie einen Anfang hatte.</p>
<p>Genauso muss man glauben, dass Allah unendlich ist, das heißt, dass Er nie enden wird, denn das, was nie einen Anfang hatte, kann auch kein Ende haben. Der Beweis dafür findet sich in dem eben genannten qur’anischen Vers „Er ist der Erste und der Letzte“ (Al-Hadid, 3)</p>
<p>Genauso ist es offensichtlich, dass, wenn Seine Existenz notwendig ist, Ihn dann weder Vergänglichkeit, noch Endlichkeit, noch Auslöschung berühren kann. Der Beweis Seiner Einzigartigkeit findet sich in dem qur’anischen Vers: „Sag, Er ist Allah, der Einzige“ (Al-Ikhlas,1). Gäbe es also mehr als einen Gott, so würden sich ihre Willen miteinander im Widerstreit befinden und sich gegenseitig aufheben. Und vor dem Willen Allahs kann nichts und niemand bestehen, das heißt es ist notwendig zu glauben, dass Allah Einer ist, in Seiner Essenz, in Seinen Attributen und in Seinen Handlungen.</p>
<p>Was die Unabhängigkeit von den seienden Dingen betrifft, so ist zu sagen, dass Allah weder ein Seiendes benötigt, dass Ihn existieren ließe, noch eine Substanz, in der Er existieren könnte. Die hierzu gehörenden Beweise stammen aus dem qur’anischen Vers: „Allah ist der Unabhängige“ (Muhammad, 38)</p>
<p>Dass Allah niemanden benötigt, um zu existieren, war zuvor schon klar, als wir dargelegt haben, dass jedes geschaffene Seiende jemanden benötigt, der es in die Existenz bringt, Allah jedoch nicht. Denn Er &#8211; gepriesen sei Er! &#8211; ist nie nicht existent gewesen und wird dies auch nie sein. Sein Wesen ist von allem Seienden unabhängig, jedes Seiende ist jedoch abhängig von Ihm. Ebenso benötigt Er keine Substanz, in der Er zu existieren vermag, denn &#8211; im Gegensatz zur christlichen Theologie &#8211; glauben wir Muslime nicht, dass die Göttlichkeit ein Attribut sei, das sich in einer Essenz ereignet. Denn die christliche Theologie, die behauptet, dass die Göttlichkeit ein Attribut sei, gelangt zur Bestätigung, dass Jesus, Friede sei mit ihm, „göttlich“ sei. Für uns Muslime vermag nichts göttlich zu sein, außer der Göttlichkeit selbst. Die Göttlichkeit ist kein Attribut, das gewissen geschaffenen Wesen zugeschrieben wird, sondern eine Essenz, die von der übrigen Schöpfung vollkommen unabhängig ist. Deshalb ist Allah vollkommen unabhängig. Allah &#8211; verherrlicht sei Er! &#8211; ist vollkommen unterschieden von dem geschaffenen Seienden, da in den qur’anischen Versen festgehalten ist: „Und keiner ist Ihm gleich“ (Al-Ikhlas, 4) und: „Nichts ist Ihm gleich“ (Asch-Schura, 11).</p>
<p>Wenn Allah eine Ähnlichkeit mit dem zufälligen Seienden hätte, so wäre Er zufällig wie diese, was, wie wir schon zuvor gesehen haben, völlig unmöglich ist. Daraus folgt, dass nichts, was wir uns vorstellen oder ersinnen können, auf irgend eine Art und Weise Allah gleichkommt, Er sei gepriesen! Was jene qur’anischen Verse anbetrifft, die eine Vermenschlichung zu enthalten scheinen, wie jene, die von Allahs Gesicht, von Seiner Hand usw. sprechen, so sind wir zu Folgendem verpflichtet:</p>
<p>1. Sie so zu akzeptieren, wie sie sind und sie nicht auf ihre Bedeutung hin zu befragen. Dies war die Haltung der ersten Muslime. 2. Sie im Licht der obigen Verse zu interpretieren, in der die Andersartigkeit Allahs im Hinblick auf die Schöpfung bestimmt worden ist, indem man eine Interpretation sucht, die jede Art von Ähnlichkeit Allahs &#8211; gepriesen sei Er! &#8211; mit den Geschöpfen ausschließt. Dies ist die Haltung der vorangegangenen Generationen der Ulama. Beide Haltungen sind vollkommen annehmbar. Wovor wir uns stets zu hüten haben, ist: Uns für die wortwörtliche Bedeutung zu entscheiden und damit Allah irgendwelche Organe zuzuschreiben, denn dadurch gelangten wir zu einer Vermenschlichung, das heißt dazu, Allah menschliche Attribute zuzuschreiben.</p>
<p>Was die Aussage der folgenden vier Attribute angeht: Das Leben, die Macht, das Wissen und der Wille, sowie die Verneinung ihrer Gegensätze, so ist Dank der qur’anischen Verse klar: „Allah &#8211; es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem Allerhaltenden“ (Al-Imran, 2), „Allah hat Macht über alle Dinge“ (Al-Baqara, 148), „Allah weiß alle Dinge“ (Al-Ma’ida, 97), „Er, Der macht, was Er will“ (Burudsch, 16).</p>
<p>Denn hätte Allah diese Attribute nicht, so wäre die Welt nie in die Existenz gelangt. Wie hätte Allah sonst die Welt erschaffen können, ohne die Macht, das Wissen, den Willen und das Leben, die alle notwendig sind, um das unglaubliche Wunder des Kosmos und der Schöpfung zu entwerfen und hervorzubringen. Man muss nur die Zeichen, die wir im Inneren und im Äußeren sehen, betrachten und darüber nachdenken, um die unendliche Macht, den unendlichen Willen, das unendliche Wissen und Leben des Schöpfers &#8211; gepriesen sei Er! &#8211; zu erkennen.</p>
<p>Die drei letzten Attribute &#8211; das Gehör, das Sehvermögen und das Wort &#8211; ergeben sich aus dem Qur’an, aus der Sunna und aus dem Konsens der muslimischen Gemeinschaft. Zu den Versen, die dies bestätigen, gehören die folgenden: „weil Allah allhörend, allsehend ist“ (Al-Hadsch, 61), „und Allah sprach direkt zu Musa“ (An-Nisa, 164). Darüber hinaus sind diese Attribute solche der Perfektion und es wäre ein Fehler anzunehmen, dass Allah nicht über diese Attribute verfügte. Somit ergibt sich die Notwendigkeit, die zuvor genannten dreizehn Attribute, wie auch die Unmöglichkeit ihrer gegenteiligen Attribute, Allah zuzuschreiben.</p>
<p>Daraus5 folgt, dass Allah frei ist und in Seinem Reich nach Seinem Willen verfahren kann: „Dein Herr erschafft und erwählt, was Ihm gefällt.“ (Al-Qasas, 68)</p>
<p>Seine Handlungen sind das Ergebnis Seines Willens und Seiner Macht, welche wiederum keinerlei Einschränkungen unterworfen sind. Er hat diese Welt so geschaffen, wie Er es gemacht hat; sie könnte auch anders aussehen, aber nur durch Seinen Willen. Er wollte, dass sie ist, wie sie ist.</p>
<p>1 Auf Arabisch Mukallaf 2. Dieses Attribut wird normalerweise von den Gelehrten als „Sifa Nafsija“ bezeichnet, da es sich auf die eigene Göttliche Essenz bezieht, ohne ihr irgendetwas beizugesellen. 3 Die Attribute Nr. 2 bis 6 werden „Sifat Salbija“, d.h. „negative Attribute“ genannt, da sie sich auf die Göttliche Essenz im negativen Sinne beziehen, indem sie dasjenige verneinen, was ihr nicht zukommt. 4 Die Attribute Nr. 7 bis 13 werden „Sifat Al-Ma’ani“ d.h. „Attribute der Bedeutungen“ genannt, da sie sich auf Attribute beziehen, die zu der Essenz selbst eine hinzugekommene Bedeutung mit sich bringen. Einige Autoren fügen sieben Attribute hinzu, die sich aus diesen „Attributen der Bedeutungen“ ergeben; sie nennen sich „Sifat Ma’nawijja“, d.h. „bedeutsame „Attribute“. Diese sind: Das Sein, das Leben, die Macht, das Wissen, der Willen, das Hören und Sprechen. 5. Dieser Absatz behandelt das Mögliche (Dscha’iz) im Hinblick auf Allah, d.h. dass Er alles Mögliche in der Existenz erblühen lässt oder es im Nichts versenkt.</p>
<p><a href="http://www.islamische-zeitung.de">(iz)</a></p>
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		<title>Auf die Ungläubigen warten die Höllenqualen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 12:52:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Menschen, die gegen Allah rebellieren und Seine Existenz ablehnen, werden auch den Lohn für das bekommen, was sie getan haben. Sie haben Allah nicht akzeptiert und haben nicht geglaubt, dass Er derjenige ist, der alles erschafft. Sie haben auch Arroganz gezeigt, haben versäumt, die Gottesdienste zu verrichten, die von ihnen erwartet wurden, dies war [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=38&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/feuer1.jpg?w=490" align="right" hspace="3" vspace="3" />Die Menschen, die gegen Allah rebellieren und Seine Existenz ablehnen, werden auch den Lohn für das bekommen, was sie getan haben. Sie haben Allah nicht akzeptiert und haben nicht geglaubt, dass Er derjenige ist, der alles erschafft. Sie haben auch Arroganz gezeigt, haben versäumt, die Gottesdienste zu verrichten, die von ihnen erwartet wurden, dies war ihre Rebellion auf dieser Welt.<span id="more-38"></span> Dafür werden sie im Feuer bestraft. Manche Menschen begehen verschiedene&nbsp; erbrechen auf dieser Welt. In Situationen, in denen niemand sie sieht, kommen sie ungestraft davon. Aber diese Leute erkennen nicht, dass Allah sie in jedem Moment sieht, und dass Er alle ihre Gedanken kennt. Jedermann bekommt das zurück, was er Gutes oder Böses getan hat. Allah ist unendlich gerecht, und in den Quranversen vermittelt Er die frohe Botschaft, dass sogar die kleinste gute Tat großzügig belohnt wird. Allah informiert uns ebenfalls, dass die Menschen belohnt werden, wenn sie Reue empfinden und Ihn um Verzeihung bitten. Allah droht den Menschen, die nicht an Ihn glauben, die die Befehle des Qurans nicht befolgen and denken, dass es kein Leben nach dem Tod gibt.<br />
Das Feuer ist die Vergeltung der Schuldigen und derjenigen,die durch Rebellion gegen Allah falsch gehandelt haben. Allah beschreibt die Situation dieser Menschen im Quran: <b>Die mit ihrem Glauben ihren Scherz und Spott trieben und<br />
die das irdische Leben betörte.&#8220; Heute aber vergessen Wir sie, wie sie das Eintreffen dieses ihres Tages vergaßen und<br />
Unsere Botschaft leugneten. </b><i>(Quran 7:51 – Sure al-A&#8217;raf)</i><i> </i><br />
Im Feuer wartet eine schmerzliche Strafe auf sie, die nicht mit irgendeinem Schmerz dieser Welt vergleichbar ist. Das Feuer ist ein Ort voller Angst, Leiden, Verzweiflung und Unglück. Die Menschen des Feuers beten Allah an und bitten um einen Ausweg aus dem Feuer. Aber einmal im Feuer, ist es zu spät, um Reue zu empfinden. Wir haben schon die Reue erwähnt, die Pharao empfunden hat. Allah gewährt dem Menschen Möglichkeiten bis zum Moment des Todes. Aber wenn man gestorben ist, ist Reue nicht mehr von Nutzen. Die Menschen des Feuers leben ein Leben, das unendlich schlechter ist, als das der Tiere. Die einzige Nahrung, die sie haben, sind der bittere Dorn und der Baum Zaqqum. Ihre Getränke sind Blut und Eiter. Mit verdorbener Haut, verbranntem Fleisch und überall aus dem Körper austretendem Blut führen sie ein Leben der Erniedrigung. Mit an den Hals gebundenen Händen werden sie zum Kern des Feuers gebracht. Dieses Leben dauert in alle Ewigkeit an (Es sei denn, Allah will es anders). Was ein Muslim tun muss, der seine Fehler und falschen Verhaltenweisen kennt, ist, sie bereuen, Allah anbeten und um Seine Vergebung beten. Im Quran informiert uns Allah, dass Er jede falsche Handlung unter der Bedingung vergibt, dass wir sie aufrichtig bereuen. Der betreffende Vers lautet:<br />
Sprich: &#8222;O meine (Gottes-)Diener, die ihr euch gegen euch selber vergangen habt! Verzweifelt nicht an Allahs<br />
Barmherzigkeit; seht, Allah verzeiht die Sünden allzumal. Er ist gewiss der Vergebende, des Barmherzige. (Quran 39:53 – Sure az-Zumar)<br />
Es ist wichtig für die Menschen, ihre Fehler zu erkennen und Allah um Vergebung zu bitten, um das endlose Bereuen im Jenseits zu vermeiden, und sich vor der unerträglichen Qual des Feuers zu retten.</p>
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		<title>Wie sollen wir an den Tod denken?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 12:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>milanonigle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tod, der das Ende des Zeitraums der Prüfung ist, ist eine Quelle des Glücks und der Freude für Gläubige. Der Tod ist wie eine Durchgangstür zu einem wunderschönen Land. Man kann nur schwer um Menschen trauern, die in der Schule eine Prüfung bestanden haben, nicht wahr? Bekümmert sein über jemanden, der stirbt, ist ähnlich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=35&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/tod1a.jpg?w=350&#038;h=182" align="left" height="182" hspace="3" vspace="3" width="350" />Der Tod, der das Ende des Zeitraums der Prüfung ist, ist eine Quelle des Glücks und der Freude für Gläubige. Der Tod ist wie eine Durchgangstür zu einem wunderschönen Land. Man kann nur schwer um Menschen trauern, die in der Schule eine Prüfung bestanden haben, nicht wahr? Bekümmert sein über jemanden, der stirbt, ist ähnlich absurd. Es ist wohl wahr, dass du einen nahen Verwandten oder jemanden, den du liebst, verloren hast. Aber ein Mensch des Glaubens erkennt, dass der Tod keine permanente Trennung ist, und dass jemand, der stirbt, lediglich seinen Zeitraum der Prüfung auf dieser Welt beendet hat und in ein wunderbares Land geht. <span id="more-35"></span>Er weiß, dass Allah die Muslime im Jenseits zusammenbringt, die gemäß seinen Befehlen gelebt haben, und dass Er sie mit dem Garten belohnt. In diesem Fall werden die Menschen große Freude fühlen und kein Leid. Allah kann unsere Seelen in jedem Moment zu sich nehmen. Deshalb sollten wir danach streben, Allahs Zufriedenheit zu gewinnen. Der Tod ist nicht das Ende, sondern er ist das Tor, das zu einem Land mit vielen Schönheiten führt. Das Leben im Jenseits ist das wirkliche Leben, das in alle Ewigkeit dauern wird. Es ist notwendig, uns darauf vorzubereiten. Glaubst du, dass jemand, der geprüft wird, will, dass die Prüfung ewig dauert? Sicherlich will das niemand. Man will einfach die Fragen korrekt beantworten und dann das Klassenzimmer verlassen.<br />
Auf dieser Welt sollte man also auch danach streben, seine Prüfung zu bestehen, Allahs Zufriedenheit zu gewinnen und in Seinen Garten zu gelangen. Auf dieser Welt muss es das wichtigste Ziel eines Menschen sein, Allah zu lieben und Sein Wohlgefallen zu erlangen. Denn unser Herr, der Allerbarmer, liebt uns und beschützt uns in jedem Moment. Ein Vers im Quran zitiert die Worte eines<br />
Propheten:<br />
<strong>&#8230; Siehe, mein Herr gibt auf alle Dinge acht. <em>(Quran 11:57– Sure Hud)<br />
</em></strong></p>
<p align="center"><strong><em><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/tod2q.jpg?w=490" /></em></strong></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/glaube.wordpress.com/35/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/glaube.wordpress.com/35/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/glaube.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/glaube.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/glaube.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/glaube.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/glaube.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/glaube.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/glaube.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/glaube.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/glaube.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/glaube.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/glaube.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/glaube.wordpress.com/35/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/glaube.wordpress.com/35/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/glaube.wordpress.com/35/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=35&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Satan: der größte Feind des Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 11:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>milanonigle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestimmt weißt du schon einiges über Satan, aber weißt du, dass auch er dich sehr gut kennt und dass er jeden Weg probiert, um dich in Versuchung zu führen? Weißt du, dass das eigentlich Ziel Satans, der behauptet, dein Freund zu sein, ist, dich in die Irre zu führen? Beginnen wir am Anfang und erinnern [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=30&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/satan-akabe2.jpg?w=490" align="right" hspace="3" vspace="3" />Bestimmt weißt du schon einiges über Satan, aber weißt du, dass auch er dich sehr gut kennt und dass er jeden Weg probiert, um dich in Versuchung zu führen? Weißt du, dass das eigentlich Ziel Satans, der behauptet, dein Freund zu sein, ist, dich in die Irre zu führen?<span id="more-30"></span> Beginnen wir am Anfang und erinnern wir uns, warum Satan unser Feind ist. Zu diesem Zweck wenden wir uns der Geschichte Adams und Satans im Quran zu. Im Quran ist Satan der allgemeine Name, der bis zum Tag des Gerichts allen Wesen gegeben wird, die sich verpflichtet haben, den Menschen irrezuführen Der größte Satan ist Iblis. Iblis ist das böse Wesen, das gegen Allah rebelliert hat, als Er Adam erschuf. Entsprechend der quranischen Erzählung hat Allah Adam erschaffen und dann die Engel gerufen, damit sie sich vor ihm niederwerfen.<br />
Alle Engel haben den Befehl befolgt, doch Iblis hat als einziger abgelehnt. Er behauptete frech, dass er besser sei, als der Mensch. Wegen seines Ungehorsams und dieser Frechheit wurde er aus Allahs Gegenwart verbannt.<br />
Bevor er Allahs Gegenwart verlassen musste, bat Satan Allah um Zeit. Das Ziel von Satan ist es, die Menschen in Versuchung zu bringen und so sie vom richtigen Weg abzubringen. Allah verkündet, dass Er Satan und seine Gefolgsleute ins Feuer schicken wird. Diese Dinge sind im Quran erwähnt:<br />
Und wahrlich, Wir erschufen euch und formten euch dann. Dann sprachen Wir zu den Engeln: &#8222;Werft euch vor Adam nieder!&#8220; Und sie warfen sich nieder, außer Iblis. Er war nicht bei denen, die sich niederwarfen. Er sprach: &#8222;Was hinderte dich, dich niederzuwerfen, als Ich es dir befahl?&#8220; Er sagte: &#8222;Ich bin besser als er. Du hast mich aus Feuer erschaffen, ihn aber erschufst Du aus Ton.&#8220;<br />
Er sprach: &#8222;Weg und hinab mit dir! Es geziemt dir nicht, hier hochmütig zu sein. Darum hinaus mit dir, siehe, du bist einer der Gedemütigten.&#8220; Er sagte: &#8222;Gib mir eine Frist bis zum Tag der Auferstehung.&#8220; Er sprach: &#8222;Fürwahr, die Frist ist dir gewährt.&#8220;<br />
Er sagte: &#8222;Wie Du mich in die Irre gehen ließest, werde ich ihnen auf Deinem geraden Weg auflauern. Dann will ich von vorn und von hinten, von ihrer Rechten und von ihrer Linken über sie kommen, und Du wirst die Mehrzahl von ihnen undankbar finden.&#8220; Er sprach: &#8222;Weg von hier, verachtet und verstoßen! Wahrlich, wer von ihnen dir folgt, mit euch allesamt fülle ich die Hölle!&#8220; <em>(Quran 7:11-18 – Sure al-A&#8217;raf)</em><br />
Nachdem er aus Allahs Gegenwart verbannt wurde, hat Satan allem Guten den Kampf angesagt, der bis zum Tag des Gerichts dauern wird. Seitdem nähert er sich den Menschen in schlauer Weise, er plant, wie er sie irreführen kann, und er verwendet dazu noch nie dagewesene Methoden. Deshalb solltest du sehr wachsam bleiben, damit du ihm entkommen kannst. Vergiss nie, Satan ist immer, auch genau jetzt im Hinterhalt, um Pläne gegen dich zu schmieden. Er versucht zum Beispiel, dich davon abzuhalten, dieses Buch zu lesen und über das, was du gelesen hast, nachzudenken. Er versucht, dich daran zu hindern, gute Taten zu tun, und er will, dass du respektlos und ungehorsam älteren Menschen gegenüber wirst, er versucht, dich daran zu hindern, Allah zu danken, zu beten und immer die Wahrheit zu sagen. Lass dich nicht von Satan betrügen und daran hindern, ein Mensch mit gutem Charakter zu werden und auf die Stimme deines Gewissens zu hören. Du musst Zuflucht bei Allah suchen und Ihn um Hilfe bitten, wenn dir ein böser Gedanke einfällt oder wenn du dich widerwillig findest, eine gute Tat zu tun. Denn all dies sind die schlauen Tricks Satans. Vergiss nie, <strong>Satan hat keine Macht über diejenigen, die Glauben besitzen</strong>.</p>
<p align="center"><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/satan-akabe1.jpg?w=490" align="middle" /></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/glaube.wordpress.com/30/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/glaube.wordpress.com/30/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/glaube.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/glaube.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/glaube.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/glaube.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/glaube.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/glaube.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/glaube.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/glaube.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/glaube.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/glaube.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/glaube.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/glaube.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/glaube.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/glaube.wordpress.com/30/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=30&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Existenz des Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 11:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>milanonigle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hast du schon einmal tief über die Menschen nachgedacht? Wahrscheinlich wirst du sagen, &#8222;Jeder hat eine Mutter und einen Vater.&#8220; Aber diese Antwort ist unzureichend. Denn sie erklärt nicht, wie die erste Mutter und der erste Vater, die ersten Menschen, ins Dasein gekommen sind. Höchstwahrscheinlich hast du Geschichten über dieses Thema in der Schule oder [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=27&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hast du schon einmal tief über die Menschen nachgedacht?</strong></p>
<p><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/menschen-akabe.jpg?w=490" align="left" hspace="3" vspace="3" />Wahrscheinlich wirst du sagen, &#8222;Jeder hat eine Mutter und einen Vater.&#8220; Aber diese Antwort ist unzureichend. Denn sie erklärt nicht, wie die erste Mutter und der erste Vater, die ersten Menschen, ins Dasein gekommen sind. Höchstwahrscheinlich hast du Geschichten<br />
über dieses Thema in der Schule oder von anderen Leuten gehört. Nun, die einzig richtige Antwort ist, dass Allah derjenige ist, der<br />
dich erschaffen hat. Wir werden diesen Punkt ausführlich in den nächsten Kapiteln behandeln. Zunächst gibt es aber etwas, was wir<br />
alle wissen müssen: <span id="more-27"></span>Der erste Mensch, der auf der Erde erschienen ist, war der Prophet Adam, Friede sei mit ihm. Alle anderen<br />
Menschen stammen von ihm ab. Adam, Friede sei mit ihm, war, genau wie wir, ein Mensch, der<br />
gegangen ist, gesprochen, gebetet und Allah gedient hat. Allah hat zuerst ihn erschaffen und dann seine Frau. Dann haben sich ihre Kinder auf der ganzen Welt verteilt. Vergiss nie, dass Allah einfach durch Seinen Befehl etwas erschafft. Wenn Er will, dass etwas wird, gibt Er den Befehl &#8222;Sei!&#8220; und es wird. Er hat genügend Macht, alles Mögliche zu tun. Zum Beispiel hat Er Prophet Adam aus Lehm erschaffen. Das ist ganz leicht für Allah. Doch vergiss nicht, es gibt auch Menschen, die die Existenz von Allah nicht anerkennen. Sie geben andere Antworten auf die Frage, wo die Menschen herkommen. Sie suchen nicht nach der Wahrheit. Seid nicht überrascht, denn die Absicht solcher Menschen ist es, die Existenz Allahs abzulehnen und Seine Wünsche nicht anzuhören. Doch das ändert nichts an der Wahrheit. Wie stark sie es auch ablehnen, sie wurden trotzdem, wie alles andere auch, von Allah erschaffen.<br />
Es ist wie in diesem Beispiel:<br />
Stellt euch eine Zeichentrickfigur vor. Sie ist sehr stark, sehr geschickt, und sie kann schwierige Arbeiten durchführen. Wenn diese Figur in einem Zeichentrickfilm sagen würde: &#8222;Ich bin so entstanden: Tinte wurde zufällig auf das Papier geschüttet. Die Farben wurden zufällig verteilt, und so wurde ich bunt. Das heißt, ich brauche niemanden, der mein Bild zeichnet oder mir meine Gestalt gibt. Ich kann einfach durch Zufall da zu sein.&#8220; Würdest du Wenn der Bursche in diesem Zeichentrickfilm sagt, &#8222;Mein Bild hier entstand durch Tinte, die durch Zufall auf ein weißes Blatt Papier verschüttet wurde&#8220;, klingt dies einfach komisch, da wir wissen, dass es ein Künstler war, der dieses Bild gezeichnet hat. Genauso komisch klingt es, wenn ein Mensch ablehnt zu akzeptieren, dass Allah ihn erschaffen hat. das ernst nehmen? Sicher nicht, denn du weißt, dass perfekte Linien, Farben und Bewegungen in Zeichentrickfilmen nicht durch zufälliges Schütten von Farbstoff entstehen können, denn das Klopfen am Tintenfass kann nur ein Durcheinander erzeugen. Es würde nie ein gutes Bild mit richtigen Linien liefern. Für etwas mit Sinn und Zweck, darüber ins Leben gerufen wird, muss jemand das nachdenken, es entwerfen und zeichnen. Um all das zu verstehen, brauchst du nicht den Künstler und den Maler zu sehen. Du verstehst auch so, dass der Zeichentrickzeichner dieser Figur ihre Eigenschaften, ihre Formen und Farben und die Fähigkeit des Sprechens, Gehens oder Springens verliehen hat.<br />
Denke nun einmal über folgendes nach: Jemand, der nicht glaubt, dass Allah ihn erschaffen hat, sagt genau so wenig die Wahrheit, wie die Zeichentrickfigur. Nun, nehmen wir an, dass so jemand mit dir spricht und versucht, zu erklären, wie er und alle anderen Menschen ins Leben gekommen sind:<br />
&#8222;Ich, meine Mutter, mein Vater, ihre Eltern und ihre Ureltern, die vor langer langer Zeit lebten, wir alle sind zufällig entstanden.<br />
Der Zufall hat unsere Körper, Augen, Ohren und alle anderen Organe erschaffen.&#8220;<br />
Die Worte dieses Mannes, der leugnet, dass Allah ihn erschaffen hat, sind den Worten der Zeichentickfigur sehr ähnlich. Der einzige Unterschied ist, dass die Figur aus Linien und Farbstoff auf einem Stück Papier besteht. Der Mensch, der diese Worte äußerte, ist aus Zellen aufgebaut. Aber macht das einen Unterschied? Ist dieser Mensch kein hochkomplexer Organismus, viel perfekter als die Zeichentrickfigur? Hat er nicht Organe? Anders ausgedrückt, wenn es für eine Zeichentrickfigur unmöglich ist, durch Zufall entstanden zu sein, dann ist es doch noch unwahrscheinlicher, dass dieser Mensch durch Zufall entstanden ist. Nun, stellen wir ihm die folgende<br />
Frage:<br />
&#8222;Sie haben einen wunderbaren Körper, der fehlerlos funktioniert. Ihre Hände können Objekte festhalten – viel besser als die meisten Maschinen. Sie können laufen. Sie haben ein perfektes Sehvermögen, besser als die besten Kameras. Sie hören perfekt; kein Hi-Fi-Gerät kann einen solch klaren Ton liefern.<br />
Viele Organe, die Sie gar nicht kennen, arbeiten zusammen, damit Sie am Leben bleiben. Obwohl Sie zum Beispiel nicht die geringste Kontrolle über das Funktionieren Ihres Herzens, Ihrer Nieren oder Ihrer Leber haben, arbeiten sie ständig fehlerlos. Heutzutage arbeiten hunderte von Wissenschaftlern und Ingeneuren energisch daran, Maschinen, die diesen Organen ähnlich sind, zu entwerfen. Allerdings haben ihre Bemühungen nichts erreicht. Das heißt, Sie sind ein fehlerloses Geschöpf, eines, das nicht vom Menschen erzeugt werden kann. Was sagen Sie dazu?&#8220;</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/glaube.wordpress.com/27/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/glaube.wordpress.com/27/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/glaube.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/glaube.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/glaube.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/glaube.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/glaube.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/glaube.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/glaube.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/glaube.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/glaube.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/glaube.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/glaube.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/glaube.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/glaube.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/glaube.wordpress.com/27/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=27&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Glaube(n) leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 00:19:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ist Frömmigkeit? Wer ist fromm? Frömmigkeit heißt, sich an die Gebote und Empfehlungen Allahs zu halten und widrige Gedanken und Handlungen zu vermeiden. Jene Gläubigen, die ihres Glaubens sicher sind, und die eine unerschütterliche Beharrlichkeit zeigen, werden im Quran als &#8222;die Frommen&#8220; bezeichnet. Allah klärt uns über die große Bedeutung der Frömmigkeit auf: … [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=25&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist Frömmigkeit? Wer ist fromm?</h2>
<p><img src="http://glaube.files.wordpress.com/2007/12/duakabe.jpg?w=490" align="right" hspace="3" vspace="3" />Frömmigkeit heißt, sich an die Gebote und Empfehlungen Allahs zu halten und widrige Gedanken und Handlungen zu vermeiden. Jene Gläubigen, die ihres Glaubens sicher sind, und die eine unerschütterliche Beharrlichkeit zeigen, werden im Quran als &#8222;die Frommen&#8220; bezeichnet. Allah klärt uns über die große Bedeutung der Frömmigkeit auf:<span id="more-25"></span><br />
<b>… Und sorgt für euch vor; doch die beste<br />
Vorsorge ist die Gottesfurcht. Und fürchtet Mich,<br />
ihr Verständigen. <i>(Sure 2:197 – al-Baqara)</i></b></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/glaube.wordpress.com/25/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/glaube.wordpress.com/25/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/glaube.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/glaube.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/glaube.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/glaube.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/glaube.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/glaube.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/glaube.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/glaube.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/glaube.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/glaube.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/glaube.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/glaube.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/glaube.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/glaube.wordpress.com/25/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=glaube.wordpress.com&amp;blog=2279801&amp;post=25&amp;subd=glaube&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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